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Beim UiT-Seminar während Riddu Riđđu 2026 diskutierten Forschende, Fischer*innen und Aktivist*innen die drängende Frage: Was bedeutet es, ein indigenes Lachsvolk zu sein, wenn die Lachse, Flüsse und Meere, die Kultur und Lebensgrundlagen tragen, bedroht sind? Ida Hydle (WP5) nahm als Panelistin teil.
Beim Riddu-Riđđu-Festival stellte Ida Hydle in einer Podiumsdiskussion Erkenntnisse aus der BIRGEJUPMI-Feldforschung zu Indigenen Flussvölkern, Flussrechten und internationaler Zusammenarbeit vor. Die Sitzung beleuchtete die Herausforderungen für den Atlantischen Lachs, die samische Fischereikultur und die arktischen Ökosysteme.
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