Der Begriff Birgejupmi stand auch im Mittelpunkt der Nachbereitungskonferenz in Alta am 9.–10.10.2025. Jan Erik Henriksen und Ida Hydle luden einige sea Sámi Wissensträger zu einem Gesprächskreis über Birgejupmi in Sea Sámi-Gebieten ein.
Jan Erik Henriksen (UiT) hielt eine Keynote-Präsentation mit dem Titel "Birgejupmi – eine sámi-Philosophie über Nachhaltigkeit" auf der IFSW-Europa-Regional Konferenz 2025.
Projektmitglied: Jan Erik Henriksen
Jan Erik Henriksen (UiT) nahm vom 6.10.2025 bis zum 10.10.2025 an den Konferenzen des Internationalen Sozialarbeiterverbandes (IFSW) in Oslo und Alta teil. Am Montag, dem 6.10., hielt er seinen keynote mit mehr als 650 Teilnehmern zum Thema "Birgejupmi – eine sámi-Philosophie zur Nachhaltigkeit".
Die IFSW-Konferenzen umfassten zwei Teile: Vom 6. bis 8. Oktober 2025 versammelten sich Forscher und Sozialarbeiter aus ganz Europa in Oslo zur IFSW-Regionalkonferenz Europa, und vom 9. bis 10. Oktober 2025 fand in Alta eine Nachbereitungskonferenz zum Thema Indigener Sozialarbeit statt. Die Konferenzen wurden in Zusammenarbeit mit Fellesorganisasjonen, der Norwegischen Union der Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, organisiert.
Der Begriff Birgejupmi stand auch im Mittelpunkt der Nachbereitungskonferenz in Alta am 9.–10.10.2025. Jan Erik Henriksen und Ida Hydle luden einige sea Sámi Wissensträger zu einem Gesprächskreis über Birgejupmi in Sea Sámi-Gebieten ein.
Im Hintergrund, wo das Gruppenfoto aufgenommen wurde, befindet sich eine Wandmalerei des Graffiti-Künstlers Zina, die Elsa Laula Renberg zeigt, eine kultige Persönlichkeit in der Sámi-Bewegung gegen die Norwegianisierung. Die Wandmalerei wurde am 6.2.2017 fertiggestellt.
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