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Wie bewahren indigene Gemeinschaften in Regionen mit industrieller Fischerei und Rohstoffabbau ihre Beziehungen zum Meer? Ida und Stephan sprachen mit Dr. Haliehana Stepetin von Alaskas Aleuten und gingen diesen Fragen nach. Dabei betonten sie den Wert des Lernens von Norden zu Norden.
Ein Gespräch mit der Itelmen-Gelehrten Prof. Tatiana Degai an der University of Victoria auf Vancouver Island bewegte sich zwischen Lachs, Königskrabbe und weiter gefassten Fragen dazu, wie indigene Beziehungen zur Umwelt heute geregelt und verstanden werden.
Ein wichtiger Moment auf Ida und Stephans North-to-North-Dialogreise war der Besuch in Port Alberni bei Clifford und Matilda Atleo, der eine weiterführende Diskussion über Governance und indigene Zukunftsperspektiven eröffnete.
Ein besonderer Höhepunkt von Jan Eriks und Thoras Nord-zu-Nord-Dialogreise in Nova Scotia war das Treffen mit Ältester Dr. Albert D. Marshall, Lisa Young, Skyler Jeddore und Nadine Lefort vom Unama’ki Institute of Natural Resources, bei dem sie über Wissen, Beziehungen und verantwortungsvolle Bewirtschaftung reflektierten.
Die Nord-zu-Nord-Dialogreise von Ida Hydle und Stephan Dudeck begann in Anchorage, auf dem Gebiet des Dena’ina-Volkes. Am 4. Juni trafen sie ihre erste Dialogpartnerin, die Anthropologin Varpu Lotvonen, deren Arbeit und Lebensgeschichte viele der im Birgejupmi-Projekt erkundeten Verbindungen widerspiegeln.
In diesem Gespräch mit Joshua Reuther im University of Alaska Museum of the North erkunden Ida Hydle und Stephan Dudeck Mensch-Tier-Beziehungen, indigenes Wissen und Umweltveränderungen in Alaska – von uralten Mensch-Tier-Beziehungen bis zu heutigen Herausforderungen des Naturschutzes.
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