Die weltweit erste samiische Lebensmittelkonferenz, Máistu, fand am 14. Mai in Alta statt, mit Begleitveranstaltungen am 13. und 15. Mai. Initiiert vom Sámi-Parlament zielte die Konferenz darauf ab, sámiische Ernährungssysteme aus der Perspektive der Nachhaltigkeit hervorzuheben. Generationenlang haben indigene Völker natürliche Ressourcen verantwortungsvoll genutzt, doch jüngste Regelungen, wirtschaftliche Entwicklungen und globale Klimaveränderungen haben traditionelle Praktiken gestört.
Sámiische Ernährungssysteme im Fokus bei historischer Konferenz in Alta
Die weltweit erste samiische Lebensmittelkonferenz, Máistu, fand am 14. Mai in Alta statt, mit Begleitveranstaltungen am 13. und 15. Mai. Initiiert vom Sámi-Parlament zielte die Konferenz darauf ab, sámiische Ernährungssysteme aus der Perspektive der Nachhaltigkeit hervorzuheben. Generationenlang haben indigene Völker natürliche Ressourcen verantwortungsvoll genutzt, doch jüngste Regelungen, wirtschaftliche Entwicklungen und globale Klimaveränderungen haben traditionelle Praktiken gestört.
Vertreterinnen und Vertreter von BIRGEJUPMIs WP2 und WP5 – darunter Ida Hydle, Jan Erik Henriksen, Andrea K. Domaas und Ove Stødle von Mearrasiida – nahmen teil und trugen zum Dialog über traditionelle Ernährungssysteme und Wissenstransfer bei. Eine Vielzahl von sámiischen Birgejupmi- und Ernährungsexpertinnen und -experten hielt aufschlussreiche Vorträge zu heritage-basierten Essgewohnheiten, von Rentieren und Fisch bis hin zu saisonalen Konservierungstechniken.
Die Konferenz bot inspirierende Vorträge, Fallstudien und Verkostungspausen, bei denen die Teilnehmer die Geschmacksvielfalt der saisonalen samischen Küche erleben konnten. Die Themen reichten von kulinarischem Erbe und rechtlichen Hürden bis hin zu Rebranding-Traditionen und dem Aufbau resilienter indigener Ernährungsperspektiven. Gastredner waren Köche, Künstler, Unternehmer, Forscher und Wissensvermittler aus dem gesamten Arktisraum.
Begleitveranstaltungen umfassten Workshops, Buchgespräche, lokale Kostproben und kulinarische Erlebnisse im Rahmen der Alta-Kulturveranstaltungen.
Kreativ Industri stellte die technische Organisation für das lebendige Dreitage-Festival sicher, während Arvu das Event mit eindrucksvollen Fotografien dokumentierte.
Máistu zeigte, dass sámiische Küche mehr ist als nur Nahrung – sie ist Identität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Die Konferenz bot eine wichtige Plattform zur Revitalisierung indigener Wissensformen und zur Gestaltung der Zukunft sámiischer Ernährungssysteme im hohen Norden.
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