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Herzlichen Glückwunsch an BIRGEJUPMI-Forscherin Nina Hermansen

Wir gratulieren der BIRGEJUPMI-Forscherin Nina Hermansen herzlich zu ihrer Ernennung zur Associate Professorin für Sozialwissenschaften an der UiT – Die Arktische Universität Norwegens. In BIRGEJUPMI trägt Nina zur Forschung über Meeres- und Küstenlandschaften als lebendige Archive, zum Wohlbefinden von Gemeinschaften und zur Zukunft arktischer Küsten bei.

Associate Professorin Nina Hermansen, ©Foto: UiT

Projektmitglied: Nina Hermansen

Veröffentlicht: 09.05.2026

Eine wohlverdiente Anerkennung

Die Ernennung von Nina Hermansen zur Associate Professorin ist eine wohlverdiente Anerkennung ihres langjährigen Engagements für indigene Wissens-, Lern- und Zusammenarbeitsformen im Verhältnis zu Gemeinschaften, Land und Gewässern. Durch ihre Arbeit in BIRGEJUPMI und darüber hinaus hat sie zur Gestaltung indigener arktischer Zukunftsperspektiven beigetragen, die auf Relationalität, Verantwortung und Fürsorge für den Alltag samischer Gemeinschaften fußen.

BIRGEJUPMI spricht Nina Hermansen herzliche Glückwünsche zu ihrer Ernennung zur Associate Professorin für Sozialwissenschaften am Institut für Kinderschutz und Sozialarbeit, UiT – The Arctic University of Norway aus.

Seit ihrem Eintritt an die UiT im Jahr 2007 hat Nina in Lehre, Forschung und akademischer Führung mitgewirkt, unter anderem als Institutsleiterin von 2012 bis 2020. Ihre Arbeit in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Sozialarbeit und Kinderschutzforschung basiert auf engen Beziehungen zu den Gemeinschaften und einem Verständnis von Fürsorge als leitender Praxis.

Innerhalb von BIRGEJUPMI ist Nina eine zentrale Mitwirkende in den Arbeitspaketen 3 und 6, in denen sie sich mit indigenen Wissenssystemen, dem Wohlbefinden und der Resilienz von Gemeinschaften sowie mit Meer- und Landschaften beschäftigt, die in arktischen Küstenkontexten als lebendige Archive verstanden werden. Ihr Ansatz stellt relationale Wissensweisen, das Zuhören und Lernen mit Küstengemeinschaften, Erzählpraktiken, Walking-Pädagogik und situiertes, ortsbezogenes Wissen in den Vordergrund.

Nina ist außerdem aktives Mitglied der IVO – Indigenous Voices Research Group, in der die sozialen Folgen der Kolonisierung, indigene Epistemologien, indigene Methodologien und Rechte im Zentrum der Arbeit stehen.

Wir würdigen diese Anerkennung ihrer Arbeit und freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit Nina in BIRGEJUPMI und darüber hinaus fortzusetzen…

Die Autor:innen danken dem Institute of Advanced Study der Durham University sowie einer Folgeförderung des Durham University Research Impact Funds für Unterstützung.

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