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Sámi-Küstenfischereirechte: Wissen, Rechte und kollektives Handeln

Am 14. August 2026 veranstaltete Mearrasiida ein Treffen zu den Sámi-Küstenfischereirechten, bei dem Organisationen, Fachleute und Stimmen aus der Gemeinschaft zusammenkamen. Das Treffen bot Raum, um Wissen zu teilen, über Rechte zu diskutieren und das gemeinsame Handeln für die Zukunft der Sámi-Küstengemeinden zu stärken.

Foto: Jan-Erik Henriksen

Projektmitglied:Ove Stødle

Veröffentlicht: 18.08.2026

Zusammenfassung

Eine Zusammenkunft zu Sámi-Küstenfischereirechten

Am Freitag, den 14. August 2026, veranstaltete Mearrasiida „Samling om sjøsamiske fiskerettigheter“ eine Zusammenkunft, die den Sámi-Küstenfischereirechten gewidmet war.

Die Veranstaltung brachte eine breite Palette von Sámi-Organisationen, Referentinnen und Referenten sowie Teilnehmenden zu einem Tag des Austauschs, der Diskussion und der Reflexion über die Rechte und die Zukunft der Sámi-Küstencommunities zusammen. Mit starker Beteiligung und fachkundigen Beiträgen schuf das Programm einen wichtigen Raum, um Wissen und Erfahrungen über verschiedene Gemeinschaften und Organisationen hinweg zu teilen.

Sámi-Fischereirechte und Küstengemeinschaften

Die Zusammenkunft wurde organisiert von Porsáŋggu sámiid searvi, Mearrasiida, Bivdu und Sjøsamisk Tun, mit Unterstützung des Sámi-Parlaments.

Die Veranstaltung brachte Forschende, Gemeinschaften und Organisationen zu einem Tag mit Vorträgen, Wissensaustausch und Dialog über die Sámi-Küstenfischereirechte zusammen, mit Schwerpunkt auf der historischen Interessenvertretung für Rechte, dem aktuellen rechtlichen Rahmen und zukünftigen Herausforderungen.

Fischerei war schon immer ein wichtiger Teil von birgejupmi, der Lebensgrundlage, Kultur und des sozialen Lebens der Sámi-Küstengemeinschaften. Fragen des Zugangs zu Meeresressourcen sind daher eng mit umfassenderen Fragen indigener Rechte, kultureller Kontinuität und Selbstbestimmung verbunden.

Über Fischereirechte zu diskutieren, geht nicht nur um rechtliche Rahmenbedingungen. Es geht auch um das Wissen und die Praktiken, die sich über Generationen in der Beziehung zum Meer, zu den Küstenlandschaften und zu den lokalen Gemeinschaften entwickelt haben.

Zusammenkünfte wie diese bieten die Gelegenheit, diese unterschiedlichen Dimensionen zusammenzubringen: rechtliche und politische Fragen, lokales Wissen, Erfahrungen aus den Gemeinschaften und die Perspektiven von Organisationen, die daran arbeiten, die Sámi-Rechte zu stärken.

Wir freuen uns besonders darüber, dass Mearrasiida, eines der BIRGEJUPMI-Projektmitglieder, eine aktive Rolle als Mitorganisatorin der Zusammenkunft übernommen hat.

Von Wissen zu Handeln

Einer der wichtigsten Aspekte der Zusammenkunft war der Fokus darauf, das Treffen sowohl informativ als auch handlungsorientiert zu gestalten.

Fragen zu Rechten und Ressourcenmanagement können komplex sein, doch kollektive Organisation schafft Möglichkeiten, Wissen und Erfahrung in konkretes Engagement zu übersetzen. Indem solche Treffen Menschen und Organisationen zusammenbringen, können sie dazu beitragen, Netzwerke aufzubauen, Wissen zu stärken und die weitere Arbeit für die Sámi-Küstenrechte zu unterstützen.

Wir freuen uns darauf, die aus der Zusammenkunft hervorgehenden Diskussionen zu verfolgen und mehr von der Veranstaltung und ihren Teilnehmenden zu teilen.

Die Autor:innen danken dem Institute of Advanced Study der Durham University sowie einer Folgeförderung des Durham University Research Impact Funds für Unterstützung.

Diese Seite wurde mit KI übersetzt. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, bitte kontaktieren Sie uns.