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Was passiert, wenn Geschichte, lokales Wissen, junge Stimmen und Visionen für die Zukunft zusammenkommen? Am 25.–26. Juni 2026 wurde Dyrøy/Divrrát/Tyras zu einem Ort des Dialogs über samische, kvenische und norwegische Geschichten, Versöhnung und die Zukunft der nordischen Gemeinden.
Beim UiT-Seminar während Riddu Riđđu 2026 diskutierten Forschende, Fischer*innen und Aktivist*innen die drängende Frage: Was bedeutet es, ein indigenes Lachsvolk zu sein, wenn die Lachse, Flüsse und Meere, die Kultur und Lebensgrundlagen tragen, bedroht sind? Ida Hydle (WP5) nahm als Panelistin teil.
Beim Riddu-Riđđu-Festival stellte Ida Hydle in einer Podiumsdiskussion Erkenntnisse aus der BIRGEJUPMI-Feldforschung zu Indigenen Flussvölkern, Flussrechten und internationaler Zusammenarbeit vor. Die Sitzung beleuchtete die Herausforderungen für den Atlantischen Lachs, die samische Fischereikultur und die arktischen Ökosysteme.
Im Juni 2026 organisierten der Saami Council und RIFS in Unjárga/Nesseby, Sápmi, eine Sharing-Veranstaltung mit Ausstellung. Die Veranstaltung würdigte die Visionen junger Menschen für nachhaltige Zukünfte, die im Arbeitspaket 4 entwickelt wurden.
Als BIRGEJUPMI-Konsortium erfüllen uns Dankbarkeit und Freude, wenn wir diese wohlverdiente Ehrung feiern. Wir gratulieren Professor Emerita Asta Mitkijá Balto von Herzen zur Verleihung des renommierten Várdduo-Wissenschaftspreises 2025 der Umeå University!
Wir gratulieren der BIRGEJUPMI-Forscherin Nina Hermansen herzlich zu ihrer Ernennung zur Associate Professorin für Sozialwissenschaften an der UiT – Die Arktische Universität Norwegens. In BIRGEJUPMI trägt Nina zur Forschung über Meeres- und Küstenlandschaften als lebendige Archive, zum Wohlbefinden von Gemeinschaften und zur Zukunft arktischer Küsten bei.
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