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Was passiert, wenn Geschichte, lokales Wissen, junge Stimmen und Visionen für die Zukunft zusammenkommen? Am 25.–26. Juni 2026 wurde Dyrøy/Divrrát/Tyras zu einem Ort des Dialogs über samische, kvenische und norwegische Geschichten, Versöhnung und die Zukunft der nordischen Gemeinden.
Im Juni 2026 organisierten der Saami Council und RIFS in Unjárga/Nesseby, Sápmi, eine Sharing-Veranstaltung mit Ausstellung. Die Veranstaltung würdigte die Visionen junger Menschen für nachhaltige Zukünfte, die im Arbeitspaket 4 entwickelt wurden.
Wie bewahren indigene Gemeinschaften in Regionen mit industrieller Fischerei und Rohstoffabbau ihre Beziehungen zum Meer? Ida und Stephan sprachen mit Dr. Haliehana Stepetin von Alaskas Aleuten und gingen diesen Fragen nach. Dabei betonten sie den Wert des Lernens von Norden zu Norden.
Ein Gespräch mit der Itelmen-Gelehrten Prof. Tatiana Degai an der University of Victoria auf Vancouver Island bewegte sich zwischen Lachs, Königskrabbe und weiter gefassten Fragen dazu, wie indigene Beziehungen zur Umwelt heute geregelt und verstanden werden.
Ein wichtiger Moment auf Ida und Stephans North-to-North-Dialogreise war der Besuch in Port Alberni bei Clifford und Matilda Atleo, der eine weiterführende Diskussion über Governance und indigene Zukunftsperspektiven eröffnete.
Ein besonderer Höhepunkt von Jan Eriks und Thoras Nord-zu-Nord-Dialogreise in Nova Scotia war das Treffen mit Ältester Dr. Albert D. Marshall, Lisa Young, Skyler Jeddore und Nadine Lefort vom Unama’ki Institute of Natural Resources, bei dem sie über Wissen, Beziehungen und verantwortungsvolle Bewirtschaftung reflektierten.
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